Sport, Sporthypnose und Sportmentaltraining
Warum sind einige Athleten stark und andere nicht?Weil der mental geübte Sportler lernt, seine Stärken, welche er im Training bereits kennt (z. Bsp. Ruhe, Selbstvertrauen etc.) auch im Wettkampf unter schwierigen Bedingungen abzurufen und umzusetzen. Gelingt ihm dies nicht, schleichen sich Ängste und negative Gedanken unkontrolliert ins Bewusstsein. Dies hat zur Folge, dass sich der Athlet in diesem Moment selber "disqualifiziert".
Unsere mentale Einstellung, der Umgang mit unseren Emotionen und die Fähigkeit sich zu entspannen, haben einen sehr grossen Einfluss auf unseren Erfolg. Mentales Training lehrt, diesen mentalen und emotionalen Zustand immer mehr zu beeinflussen und persönliche Stärke aufzubauen.
Themen im Sportmentaltraining:
- Selbstvertrauen
- Konzentration und Explosivität gezielt einsetzen
- Blockaden abbauen
- Trainingsleistung im Wettkampf umsetzen
- innere Ruhe
- Umgang mit Fehlern
- innere Vorstellung vom Erfolg
- Wettkampf- und Wettkampfvor- und Wettkampfnachbereitung
- unbewusste und selbstgesetzte Grenzen sprengen
Irene Furrer-Willi, Ironman-Triathlon in Zürich:
... Die Spitze ist so dicht, dass oft nur noch das "Mental-Game" über Sieg oder Niederlage entscheidet. Und eigentlich wusste ich dies auch, habe aber oft gedacht, dass ich als Frohnatur und absolut positiv denkender Mensch dies nicht benötige. Wer die Distanz des IRONMAN-Triatholons kennt (3.8 Km schwimmen, 180 Km Velo, 42.195 Km laufen) stösst auch im mentalen Bereich immer wieder an die Grenzen ...
Im Mentaltraining habe ich mich oft und sehr intensiv mit mir selber auseinander gesetzt. Die erlernten Techniken sind das Rüstzeug fürs weitere Leben und können immer wieder eingesetzt werden ...
Ich empfehle jedem, sich damit auseinander zu setzen, sich diese Lektionen zu gönnen, und sich so auch persönlich weiterzuentwickeln. Just do it! Es verleiht Flügel...!!!
Üben Sie Ihre Sportart aus um zu gewinnen und nicht um "nicht zu verlieren".